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Tiergestützte Therapie

Eine Erweiterung des ergotherapeutischen Repertoires bildet in unserer Praxis die tiergestützte Therapie mit dem Therapiehund Findus, einem Golden Retriever, der seit zwei Jahren das Therapeutenteam in seiner Arbeit unterstützt.

Die positive Wirkung von Tieren auf den Menschen belegen mittlerweile zahlreiche Untersuchungen. Gerade in der Therapie mit Kindern zeigen sich vielfältige positive Aspekte, die sich entwicklungsfördernd auswirken.

Wirkungsweisen der tiergestützten Therapie:

  • Die Befindlichkeit aller steigert sich bei Anwesenheit eines Hundes.
  • Das Einbeziehen eines Hundes in die Therapie fördert die Interaktion zwischen Kind und Therapeuten und ist somit oft Brücke zur Kontaktaufnahme.
  • Hunde wirken blutdrucksenkend und stressabbauend.
  • Der Hund wirkt motivierend auf Kinder mit gehemmtem Antrieb, sozialer Unsicherheit und motorischen Entwicklungsverzögerungen.
  • Angst vor Hunden kann abgebaut werden (Desensibilisierungstraining).

 

 

Aktualisiert (Montag, den 13. Dezember 2010 um 14:44 Uhr)